In den letzten Wochen häufen sich betrügerische E-Mails, die vorgeben, von Städten oder Behörden zu stammen. Dabei fordern die Absender Zahlungen oder persönliche Daten. Auch in Niederösterreich wurden bereits Fälle gemeldet. Die Stadt Wien warnt vor gefälschten Inkasso-Mails, die angeblich offene Parkstrafen betreffen. In Wahrheit stehen diese Nachrichten in keinem Zusammenhang mit der Stadtverwaltung. Auch andere Gemeinden, wie Langenzersdorf, betonen, dass sie keine solchen E-Mails versenden.
Phishing-Mails sind oft leicht zu erkennen. Sie enthalten ungewohnte Zahlungsaufforderungen, Links zu falschen Webseiten oder QR-Codes, die zu betrügerischen Seiten führen.
Wichtig ist:
- Keine Links oder Anhänge öffnen
- Keine Daten oder Passwörter bekannt geben
- Verdächtige Mails sofort löschen
- Bei Unsicherheit direkt bei der Behörde nachfragen
Die Stadtgemeinde Korneuburg bittet alle Bürger:innen um Vorsicht. E-Mails mit Zahlungsaufforderungen sollten immer genau geprüft werden. So schützen Sie sich und Ihre Daten vor Betrug.
Weitere Informationen und Details unter www.bundeskriminalamt.at